Viele Frauen haben starke Menstruationsschmerzen und möchten „an den Tagen“ am liebsten mit einer Wärmflasche auf der Couch oder im Bett liegen und das Haus nicht verlassen.
Häufig können Gynäkologen keine Ursache finden und dann wird mit Medikamenten wie „der Pille“ oder gar Schmerztabletten ein oft fragwürdiger Lösungsansatz verfolgt. Zudem fühlen sich die Betroffenen oft nicht ernst genommen und die teilweise sehr starken Schmerzen und andere Beschwerden werden als normal und nicht so schlimm dargestellt. Wenige wissen, dass die Ursache oft naheliegend ist und einfach natürlich beseitigt werden kann. Doch hier zunächst ein Überblick:

Ein Facharzt kann feststellen, ob anatomische Ursachen, wie z.B. eine Verengung des Gebärmutterhalses, gutartige Wucherungen (Uterusmyome) oder andere körperliche Gründe für starke Menstruationsschmerzen vorliegen.

Wenn Hormone wie Prostaglandine, Östrogen und Progesteron ins Ungleichgewicht geraten, kann dies ebenfalls Menstruationsschmerzen verursachen.

Auch der Einsatz eines Intrauterinpessars (IUP), umgangssprachlich meist als Spirale oder Kupferkette bezeichnet, kann in seltenen Fällen zu stärkeren Menstruations-schmerzen führen.

Stress und Angstzustände können zu einem Säureüberschuss führen und steigern damit das Risiko für Menstruationsschmerzen.

Der Konsum von Lebensmitteln wie Fleisch, Zucker, Milchprodukten und Alkohol kann das Auftreten von Periodenschmerzen deutlich begünstigen.

Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsschwäche erschweren die Bewältigung des normalen Alltags. Die Leistungsfähigkeit im Privat- und Berufsleben kann deutlich eingeschränkt sein.

Schmerzen schränken die Lebensqualität ein. Zudem führen sie oft dazu, dass Frauen ihre Freizeitaktivitäten, Hobbys und sozialen Beziehungen einschränken müssen.

Fehlzeiten in Studium oder Beruf aufgrund von Periodenschmerzen sorgen gegebenenfalls für Nachteile. Insbesondere da männliche Personalverantwortliche oft die Notwendigkeit nur schwer nachvollziehen können.

Starke Periodenschmerzen können auch psychische Auswirkungen haben, wie z.B. Angst, Depressionen, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen.
Eine Wärmflasche oder ein warmes Bad können helfen, die Muskeln im Unterleib zu entspannen und die Schmerzen zu lindern.
Akupunktur ist eine traditionelle chinesische Therapie, bei der Nadeln an bestimmten Punkten im Körper platziert werden, um Schmerzen und andere Beschwerden zu lindern.
Entspannungsübungen wie Yoga, Meditation oder Atemübungen können helfen, Stress abzubauen und die Muskeln zu entspannen.
Reduziere säurebildende Lebensmittel wie tierische Produkte, Süßigkeiten und Alkohol und iss mehr basische Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Kräuter.
Unsere moderne Ernährung ist geprägt von einem Übermaß an säurebildenden Lebensmitteln und einem Mangel an basischen, gesunden Produkten. Zu viel Fleisch, Milchprodukte, Süßigkeiten und Alkohol führen zu einem Säureüberschuss im Körper.
Hektik, Stress und zu wenig Bewegung befeuern das Ungleichgewicht unseres Säure-Basen-Haushalts noch mehr und erhöhen das Risiko für Menstruationsschmerzen und PMS erheblich.
Frauen entsäuern während ihrer fruchtbaren Jahre großteils über die monatliche Menstruation. Der Körper nutzt die Monatsblutung, um möglichst viele überschüssige Säuren auszuscheiden. Wenn wirklich viel auszuscheiden ist, haben Frauen eine stärkere und schmerzhaftere Blutung, als wenn der Körper weniger auf diesem Weg loswerden muss.
Um den Körper bei Säureabbau außerhalb der Periode zu unterstützen und erst gar nicht so viele überschüssige Säuren entstehen zu lassen, ist eine basenüberschüssige Ernährung ideal. Das bedeutet ca. 80% Obst, Gemüse und Kräuter. Nur 20% Fleisch, Milchprodukte sowie gute Säurebildner wie Vollkornbrot und Nüsse. So hat der Körper aussreichend Mineralstoffe zur Verfügung, um entstehende Säuren zu neutralisieren und auszuscheiden. Wenn eine solche Ernährungsumstellung aber schwer umzusetzen ist, gibt es eine einfache Möglichkeit sicherzustellen, dass überschüssige Säuren neutralisiert und ausgeschieden werden können: Mit hochwertiger basischer Nahrungsergänzung.
Das Turbo-Balance Basenpulver (als Pulver oder Kapsel) ist eine hoch bioverfügbare Mineralstoffmischung auf Tricitrat- und Natriumhydrogencarbonatbasis, die Übersäuerung effektiv bekämpft. Kurz vor dem Schlafengehen eingenommen, hilft das Basenpulver dem Körper überschüssige Säuren zu neutralisieren und diese auszuscheiden. So muss der Körper während „den Tagen“ weniger schmerzhafte Säuren ausscheiden.
Nach so vielen Jahren Schmerzen und „das ist eben so“ hatte ich schon nicht mehr daran geglaubt, dass die Lösung so einfach sein könnte.
Ich möchte nicht mehr darauf verzichten und kann nur empfehlen, es einmal für einige Wochen auszuprobieren.
Endlich ohne Schmerztabletten und Wärmflasche durch „die Tage“ dank diesem tollen Basenpulver.
Bei mir ist die Erleichterung schon bei der ersten Periode nach zwei Wochen spürbar gewesen! Die Packung reicht für 2 Monate, danach war ich vollends überzeugt.
Das Basenpulver Turbo-Balance ist eine basische Mineralstoffmischung auf Bicarbonat und (Tri-)citratbasis für einen normalen Säure-Basen-Stoffwechsel. Frei von Lactose, Zucker, Aromen, Gluten, Konservierungsmitteln und Trennmitteln. Das Basenpulver Turbo-Balance wird ohne Gentechnik in Deutschland hergestellt und ist hoch bioverfügbar.

Angenehm neutral im Geschmack

Hohe Bioverfügbarkeit

Ohne Lactose und Zucker

Frei von Gluten, Jod, Purin und Hefe

Ohne künstliche Farb- und Aromastoffe

Besonders verträglich. Schont den Magen und den Darm

Hergestellt in Deutschland
AIRASUN GmbH | www.airasun.de